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Dienstag, 10. September 2013

Vergleich der Spitzenkandidaten im Landkreis

Sachlichkeit ist angesagt

Die Sächsische Zeitung vergleicht heute die Spitzenkandidaten im Landkreis Meißen zur Bundestageswahl (Ausgabe Dresdner und Meissner Land, S. 14). Sebastian Scheel kommt dabei meines Erachtens sehr ordentlich herüber. In vielen Medienberichten werden in den Kandidatenvergleichen zu viele gefühlsbetonte Wertungen abgegeben. Das geht dann nicht selten unter dieGürtellinie  (z.B. heute morgen in MDR-Info: "Gysi ist für mich ein Pflaume..."). Hier aber stehen Sachfragen im Vordergrund, und das finde ich gut. Deshalb empfehle ich diese Gegenüberstellung auch für die Argumentation an unseren Info-Ständen.

G. Dietmar Rode

Dienstag, 3. September 2013

Coswig von Links: Zwischen Weltfriedenstag und Bundestagswahl

Mit dabei: Unsere linken  Stadträtinnen Dagmar und Ludmilla.
Coswig von Links: Zwischen Weltfriedenstag und Bundestagswahl: Auf der Coswiger  Hauptstrasse zeigte sich DIE LINKE und ihr "Bodenpersonal" (rh) Was nützt es, wenn Polit-Stars in den Parla...

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Montag, 26. August 2013

Sebastian auf Entdeckungstour

Großraum Gröditz und Umgebung

Petra Mißbach und Sebastian
vor dem Sportzentrum
mit der geschlossenen Schwimmhalle
Am Freitag, den 23. August 2013 trafen sich Vertreter unserer Gemeinderäte, wie Barbara Hoffmann, Petra Mißbach und Karl-Heinz Hoffmann mit Sebastian Scheel vor Ort, um sich mit den Errungenschaften und Sorgen der Menschen im Raum Gröditz und Umgebung vertrauter zu machen.

Sebastians erster Besuch galt der Kindertagesstätte Wirbelwind in Nauwalde. Frau Linge, ihre Kollegen und die vielen Kinder begrüßten die Gäste sehr herzlich.

Frau Linge, Sebastian und Karl-Heinz Hoffmann

Sebastian bekam den Betrieb einer Kita unter „erschwerten“ Bedingungen zu sehen. Die Kinder im „Wirbelwind“ können tagtäglich erleben, wie ihre Einrichtung immer schöner wird. Dabei können sie den Handwerkern über die Schulter und auf die Hände schauen. Wie uns die Erzieherinnen bestätigten, ein sehr interessantes Unterfangen.
Bemerkenswert für Sebastian Scheel und seine Begleiter war der Umstand, dass diese Einrichtung sich noch in kommunaler Trägerschaft befindet.
Die Kindertagesstätte ist derzeit bis auf den letzten Platz gefüllt und wird durch die Kinder und Eltern sehr gern angenommen.

Fast vorhersagbar war, dass es trotz der umfangreichen Bemühungen seitens der Verwaltung und der Erzieherinnen, eine bessere Versorgung geben könnte, wenn der Betreuungsschlüssel eine Anpassung nach unten erfahren würde. Auf Grund der derzeitigen Regelungen, ist es leider nur möglich die Betreuung von 6.00 Uhr bis 16.00 Uhr abzusichern. Der möglicherweise bestehende, nicht zu deckende Bedarf nach 16.00 Uhr, könnte sich in Zukunft nachteilig auswirken.

Herr Hannes Clauß,
Sylvia Wolf und Sebastian
im Gespräch in Tiefenau
Wie wichtig und dankbar es aber ist, Kindern und Eltern eine so liebevolle Betreuung wohnortnah anzubieten, davon konnten sich Sebastian und seine Begleiter überzeugen.   

Nach dem Besuch in Nauwalde ginge es in das Teichgebiet nach Tiefenau zu einem Treffen mit dem ehrenamtlichen Bürgermeister von Wülknitz, Herrn Hannes Clauß und unserer Vertreterin im Gemeinderat Sylvia Wolf.

Im Gespräch mit Herrn Clauß ging es um Belange im Ländlichen Raum. Er betonte die immer schwierig werdende Situation, junge Menschen für das Ehrenamt in Gemeindeverwaltungen zu gewinnen. Seiner Meinung nach ist der Weggang gut ausgebildeter Menschen in die großen Zentren immer stärker in den Gemeinden zu spüren. Intellektuelles Potential würde so den ländlichen Regionen verlorengehen. dennoch gilt es die Bedingungen für die Menschen vor Ort lebenswert zu gestalten. Dabei werden mitunter auch Wege beschritten, die manchmal etwas abenteuerlich anmuten. Ein Beispiel ist das Gelände des ehemaligen Schlosses Tiefenau. Hier soll ein Kleinod trotz widrigster Umstände entwickelt werden, um die Region noch schöner zu machen.
Die Gemeinde Wülknitz ist auch besonders in der Richtung, dass sie keine Schlüsselzuweisungen erhält. Dank der Gewerbesteuereinnahmen und der vorausschauenden Finanzpolitik steht die Großgemeinde auf „gesunden“ Füßen. Als ein Beispiel soll hier das Kreativhaus an der Kita Spielburg genannt werden. Die Besucher waren von dem Konzept begeistert.

Uli Keil und Sebastian
Schließlich ging es von Wülknitz nach Gröditz zu unserem Stadtrat Uli Keil. Uli informierte über die Ziele der Bürgerbegehren Schwimmhalle Gröditz und Dreiseitenhof Gröditz.
Es ist schon schwer vermittelbar, dass ein nicht unwesentlicher Teil der Gröditzer Bevölkerungen einem Begehren zugestimmt haben, in dem verdeutlicht werden sollte, wie wichtig den Gröditzern ihre Schwimmhalle ist und der Stadtrat, diese Begehren nicht anerkennt. Aber da scheint ja noch nicht das letzte Wort gesprochen, wenn dies auch der Aushang an der Schwimmhalle erklärt. Sebastian und Petra drücken der Initiative für die Schwimmhalle die Daumen.

Die aufgezeigten Themen und vielleicht noch weitere, werden am Freitag in einer Podiumsdiskussion in Gröditz mit den Kandidaten zur Bundestagswahl besprochen. Sie sind herzlich dazu eingeladen.   

Text und Fotos: Uta Knebel
Kreisrätin und Mitarbeiterin von Sebastian Scheel

Samstag, 24. August 2013

Wahlkampf vor Ort

Foto: Graff
Linke Plakatierer mit Wahlmobil hängten letzte Plakate im Bereich des Ortsverbandes  DIE LINKE. Meißen

Dass DIE LINKE mitten im Tagesleben plakatieren hat sich bisweilen herumgesprochen. Gewiss eine altbewährte Erfahrung, welche die LINKE pflegt. Jedoch hat diese im jetzigem Wahlkampf einen bedeuteten Zuwachs erfahren. Bekannte Stadtpolitiker packten beim Plakatieren mit zu und
scheuten keine Mühe. So geschah es immer wieder, dass Bekannte und Nichtbekannte den kurzen Dialog suchten. Wir haben darüber schon in vorhergegangenen Informationen berichtet. 

Heute z.B. sprach uns ein älterer Bürger an und sagte als wir ein Plakat von Gregor mit einen Textplakat zur Millionärssteuer an einem Strommast befestigten: „ Ja endlich kommt hier mal ein Plakat einer Partei her, die man wählen kann.“ 

Ohne Übertreibung, ich war bei jedem Wahlkampf unserer Partei dabei, habe schlimme Beschimpfungen berechtigte und auch ungerechte in den ersten Jahren der PDS erlebt. Heute begegnet man mehr als Akzeptanz zu unserer Partei. Bürgerinnen und Bürger sprechen sich anerkennend über uns aus oder bringen dies mit einem zustimmenden Lächeln zum Ausdruck. Durchaus ein gewachsenes Vertrauen mit einem herausforderten  Anspruch an uns zugleich. Denn die Wahlgespräche zeigen auch einen gewissen Zweifel, dass wir als LINKE das erreichen können, was auf unseren Plakaten steht. 

Gleichzeitig hört man auch bei den Gesprächen die Aufforderung an uns heraus: Werdet lauter und sprecht hörbar und mit Volkes Stimme, Ungerechtigkeiten für die Menschen vernehmbar und auch mit öffentlichen Aktionen an. Das werden wir tun. Also geben wir Vollgas und kämpfen wir für ein gutes Wahlergebnis.

Andreas Graff
Wahlkämpfer und Plakatierer

Dienstag, 30. Juli 2013

Anregung aus Rheinland-Pfalz:

Linkes rotes Wahlwerbe-Fahrrad: Ordnungsamt strampelt sich ab

Bad Neuenahr - Es ist bereits der dritte Akt in einer Provinzposse: Der Kampf des "Roten Pedalritters" Wolfgang Huste und der örtlichen Bundestagskandidatin der Partei Die Linke, Marion Morassi, mit den Ordnungshütern der Stadt findet kein Ende.
Bad Neuenahr - Es ist bereits der dritte Akt in einer Provinzposse: Der Kampf des "Roten Pedalritters" Wolfgang Huste und der örtlichen Bundestagskandidatin der Partei Die Linke, Marion Morassi, mit den Ordnungshütern der Stadt findet kein Ende.
Dabei hatten die beiden Politiker doch eine vermeintlich gute und ins Auge fallende Idee: Sie beklebten das dreirädrige Dienstfahrrad mit Transportkiste des Antiquitätenhändlers Huste mit Wahlwerbung für Die Linke und postierten es vor dem Geschäft in der Telegrafenstraße. (Quelle: Rhein-Zeitung.de)

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